Elbe-Jeetzel-Zeitung – objektiver Journalismus oder Niedergang einer ehemals großen Marke?

Elbe-Jeetzel-Zeitung – objektiver Journalismus oder Niedergang einer ehemals großen Marke?

Elbe-Jeetzel-Zeitung – objektiver Journalismus oder Niedergang einer ehemals großen Marke?

Und da hat er wieder zugeschlagen: der Investigativ-Journalistenstar der sich im Niedergang befindlich scheinenden Lokalzeitung. So viele Tage hat es gedauert, bis ein Artikel erschienen ist, der es mit der PR mal wieder so richtig gut meint. „Widerliche, eklige Neu Darchauer: Dehde weiter im Streit mit Kritikern“ überschreibt das Blatt einen Artikel, dessen Intentionen in das passt, was seit langem betrieben wird. Nun denn: Mir scheint eher, dass Kritiker sich im Streit mit mir wähnen. Die Elbe-Jeetzel-Zeitung gibt den anonymen Denunzianten breiten Raum und scheint sich deren Begründungen zu eigen zu machen, man hätte „Angst vor juristischen Konsequenzen“. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Eine Zeitung, die früher einmal für ihre journalistische Qualität bundesweit bekannt war, scheint Leuten einen Raum für ihr Geraune und ihre falschen Behauptungen zu geben. Hat der Spitzenjournalist die Autoren der falschen Nachrichten eigentlich nach Belegen gefragt? In dem Artikel ist davon nichts zu lesen. Kann ja auch keine Belege geben, denn es werden nachweislich falsche Behauptungen aufgestellt - und das leider auch von Ratsmitgliedern. Stattdessen wird diese Seite ohne korrekte Quellenangabe fleißig zitiert, allerdings nicht ohne das kleine Wörtchen "angeblich" einzufügen.

Im Zusammenhang mit dem Spielplatz und der von mir einberufenen Bürgermeister-Sprechstunde meint er nur das berichten zu müssen, was Laut-Schreier und Heimlich-Filmer in die Runde gebrüllt haben. Die Tatsache, dass dort auch Eltern und die Kindergartenleitung anwesend waren, um sich für den Spielplatz einzusetzen, verschweigt die Zeitung. Sie verschweigt – jedenfalls in dem Artikel – auch, dass auf dem Spielplatz in der jüngeren Vergangenheit regelmäßig Vandalismus stattgefunden hat, der inzwischen Gegenstand polizeilicher Ermittlungen ist. Und ja – das finde ich widerlich, ekelig und kriminell. Dass ein grüner Ratsherr nach eigenem Bekunden Absperrmaterial vom Spielplatz entfernt hat, ohne die Gemeindeverwaltung davon zu unterrichten – der Zeitung ist das keine Zeile wert und es ist zu fragen, ob die Berichterstattung, die lange nach den Ereignissen erfolgt, nicht ganz andere Zielsetzungen hat. Musste der Journalist hier erst mal fragen, ob er so schreiben kann? Mit aktueller Berichterstattung hat das nach meinem Eindruck jedenfalls rein gar nichts mehr zu tun. Ein wenig wird die Intention des Starjournalisten deutlich, wenn er reichlich die „Ex-Funktionen“ aufzählt. Hat er Ex-Kreistagsabgeordneter oder Ex-Samtgemeinderatsherr etwa vergessen oder ist das nur das übliche Ergebnis seiner Recherchefähigkeiten?

2026 sind die nächsten Kommunalwahlen – dann können und müssen die anonymen Heckenschützen, die vor gar nichts mehr zurückzuschrecken scheinen, vielleicht aus dem Dunkel heraustreten und Farbe bekennen. Ich freue mich drauf.

„Den ländlichen Raum gemeinsam mit en Menschen vor Ort stärken“
von Klaus-Peter Dehde 20. Februar 2025
Dass die Zeitung es jetzt schafft, in einen Artikel über ein eigentlich nur positiv zu wertendes Ereignis in Zeiten vor einer Bundestagswahl so ziemlich jede Funktion mit politischen Parteien zu erwähnen, nur die Verantwortung in der federführenden Gemeinde, die das Projekt im Übrigen auch hauptsächlich finanziert hat, totschweigt, spricht für sich.
Im zweiten Anlauf die Weichen für eine gute Entwicklung in unserer Region.
von Klaus-Peter Dehde 19. Februar 2025
Heute habe ich die schöne Nachricht entgegennehmen können, dass wir mit unserem Projekt einer Dorfregion Elbufer in das Landesprogramm der Dorfentwicklung aufgenommen worden sind.
Nachweislich falsche Aussagen!
von Klaus-Peter Dehde 21. September 2024
Es muss wohl schlecht bestellt sein um die Auflage unserer einst geschätzten Lokalzeitung.
Ich setze auf die Menschen, für die 2 plus zwei nach wie vor 4 ist.
von Klaus-Peter Dehde 7. September 2024
Die Bürgermeistersprechstunde auf dem Kinderspielplatz in Neu Darchau hatte durchaus auch einen anderen Aspekt. Man darf gespannt sein, was die Lokalzeitung dazu berichten wird, hatte sie doch extra ihren besten Investigativ-Reporter zu einer Dorfsprechstunde geschickt.
Bürgerinnen und Bürger bereit erklärt daran mitzuwirken, die Spielplätze weiterzuentwickeln.
von Klaus-Peter Dehde 6. September 2024
Die große Teilnehmerzahl hat es belegt: es war mehr als richtig die Bürgermeistersprechstunde direkt auf dem Kinderspielplatz durchzuführen.
Für Kinder handeln und Sicherheit schaffen.
von Klaus-Peter Dehde 29. August 2024
Am 5.09.2024 werde ich eine Bürgermeistersprechstunde an ungewöhnlichem Ort durchführen. Ab 18:00 Uhr (bis 19:30Uhr) habe ich die Bevölkerung eingeladen, am Spielplatz in Neu Darchau ins Gespräch kommen zu können.
Richtig krank ist, was im Moment rund um den Spielplatz am Bolzplatz passiert.
von Klaus-Peter Dehde 22. August 2024
Die Bürgermeisterbeschimpfungen kenne ich ja nicht erst seit kurzem. Das gab es schon oft und die feigen, anonymen Typen können es nicht anders und fühlen sich dabei auch noch stark.
Aktion nach der ersten Rundfahrt des historischen Schaufelraddampfers „Kaiser Wilhelm“
von Klaus-Peter Dehde 14. August 2024
Es hat so viele schöne Begegnungen gegeben, Gäste aus der Metropolregion waren ebenso bei uns an der Elbe wie Menschen aus unserer direkten Umgebung.
Das System zukunftsgereichtet aufzustellen.
von Klaus-Peter Dehde 30. Juni 2024
Gesundheitsminister Karl Lauterbach mit den Worten „Wir machen keine Zugeständnisse bei der Qualität“ zitiert, während gleichzeitig die Sorge der Bundesländer vor einer vom Bund diktierten Strukturbereinigung formuliert wird.
Unter Leitung ihrer Vorsitzenden Eva Flügge war eine große Runde von Mitgliedern der AG60+ zu Gast i
von Klaus-Peter Dehde 15. Juni 2024
Die Mitglieder der AG60+ waren sehr beeindruckt über das, was ihnen präsentiert wurde. Wenn man in Neu Darchau ist, spielt unweigerlich auch die Planung des Landkreises Lüneburg zum Bau einer Elbbrücke durch die Gemeinde eine Rolle.
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